26. März 2014

Gewinnspiel :)

März 26, 2014 22 Comments
Hey Leute :D 

Da ich irgendwie Lust auf einen Gewinnspiel hab und etwas gerne von euch möchte dachte ich, ich mach mal eines :D 

Ich spar mir mal das lange reden und sag euch gleich was ihr tun müsst ;)



Zu Gewinnen gibt es:



Inhalt:

Lady Katsa wird überall gefürchtet, denn sie hat die Gabe des Tötens. Doch sie ist es leid, ständig als Racheengel eingesetzt zu werden - und als sie dem geheimnisvollen Prinzen von Lienid begegnet, schöpft sie Hoffnung, mit ihrer Gabe auch Gutes bewirken zu können. Der Prinz fasziniert Lady Katsa. Außerdem scheint er genau wie sie ein Beschenkter zu sein. Schon bald verbünden sich die beiden, um gemeinsam in den Kampf zu ziehen und nicht nur das ...
(Amazon)

Dieses Buch ist ein Mengelexemplar, das aber so gut wie keine Spuren hat :D (Sieht aus wie neu..naja fast :D)




Was ihr dafür tun müsst
  • Leser sein
  • Kommentar hinterlassen (irgendwas :D)
Werbung ist keine Pflicht aber ich würde mich sehr freuen :D 

Nicht viel zu machen oder? 


Das Gewinnspiel geht bis zum 18. April 2014 

Ich drück euch allen fest die Daumen :D 


18. März 2014

[Rezension] Mythos Academy: Frostherz - Jennifer Estep

März 18, 2014 5 Comments


Infos zum Buch:
Titel: Frostherz
Autor: Jennifer Estep
Band: 3
Reihe: Myhtos Academy
Verlag: ivi/Piper
Seiten: 432
Preis: 14,99€
Preis ebook: 11,99€
Link zu Amazon

Beschreibung: Als Streiterin der Götter hat Gwen Frost es alles andere als leicht: Nur mit Mühe konnte sie dem letzten Angriff der Schnitter des Chaos entgehen – und nun sieht sich nun ihrer größten mythologischen Herausforderung gegenüber … Gwen wurde von ihrer Göttin Nike mit einer äußerst schwierigen Mission betraut: Sie soll verhindern, dass die Schnitter das letzte Siegel am Gefängnis des grausamen Gottes Loki brechen und damit einen neuen Chaoskrieg entfachen. Doch dazu muss Gwen den Helheim-Dolch finden, jenes göttliche Artefakt, das vor Jahren auf dem Campus der Mythos Academy verschwunden ist. Ihre einzigen Hilfsmittel sind ein altes Tagebuch und ihre magische Gypsy-Gabe. Aber noch bevor die Suche beginnt, sieht sich Gwen mit zahlreichen Problemen konfrontiert: einem ausgewachsenen Fenriswolf, den sie in ihrem Zimmer verstecken muss, einer zornigen Walküre, die ihre neu erworbenen Heilkräfte hasst, und einem unbekannten Mädchen mit Loki-Maske, das nicht nur schuld am Tod von Gwens Mutter ist, sondern nun auch ihr selbst nach dem Leben trachtet.
 (Amazon)


Meine Meinung:

Das Cover gefällt mir wie bei den anderen Bändern sehr gut. Auch hier ist, wie bei Band 1 und 2, zwei Augen und eine Nase zu sehen. Die Augen werden farblich hervorgehoben. Der Titel passt auch prima dazu. Da mich viele wegen dem Cover angesprochen haben gehe ich davon aus das es den meisten genauso gut gefällt wie mir.

Da mich Band 2 wirklich gefesselt hatte, freute ich mich umso mehr diesen Band zu lesen. Es wird in der Sicht, wie zuvor auch, von Gwen Frost erzählt. Geschrieben und erzählt wurde alles sehr bildlich und gut. Es wurde nicht ausschweifend und unnötige Details wurden auch nicht erwähnt. Auch unnötiges Wiederholen wurde hier vermieden.
Was ich toll fand, war, dass man genauer ein Bild von der Bibliothek bekommen konnte und vor allem von den Statuen an sich. Man hat einen kleinen weiteren Einblick auf die Schule ermöglicht bekommen und es hat mich gefreut gehabt, da ich es mir so detaillierter vorstellen konnte.
Die Geschichte dreht sich wie immer um Gwen und die Schnitter. Sie muss mit ansehen, wie ihre Mitschüler brutal abgeschlachtet werden und ihr wird auch übel zugespielt. Zum ersten Mal versteht sie wirklich was die anderen Schüler an der Mythos ertragen müssen und so will sie Unnötiges und Brutales abschlachten verhindern. Sie wird allerdings geblendet vor Rache und sieht so das Wesentliche nicht, bis es zu spät ist. Auch läuft es mit ihren Freunden in diesem Band nicht wirklich Rund.
Es ging in diesem Band ganz schön rund und man konnte umso mehr erfahren. Ich fand allerdings das bei all den Sachen die Gwen widerfährt nie langweilig wurde und so war das ganze Buch mit Spannung gefüllt. Zwischen Gwen und ihrer besten Freundin hätte ich mir aber ein wesentlich spektakulärere Versöhnung vorgestellt. So war es zwar nicht schlecht kam aber meiner Meinung nach viel zu kurz.
Dafür wurde umso mehr die Beziehung zwischen Gwen und Logan hervorgehoben, aber zum Glück nicht auf die nervige Art. Sie hat immerhin nicht das Wesentliche aus den Augen verloren und das war: Den Dolch vor den Schnittern finden und verstecken.
Oft stört es mich, das manchen Charakteren einfach zu viel Macht zugesprochen werden und so ist es auch mit Gwen. Aber was wäre sie für ein Hauptcharakter, wenn es sich 1. nicht um sie drehen würde und 2. sie nicht, wie irgendwie in den meisten Büchern, das Ende der Welt aufhalten muss. Eines muss man aber sagen: Die Charaktere sind nicht so nervtötend wie man eigentlich erwartet und auch wirklich gut ausgearbeitet. Jeder von ihnen hat eine eigene Seele, sag ich mal einfach so, auch wenn manche mehr hervorgehoben werden könnten.
Trotzdem hat es mir unglaublich Spaß gemacht es zu lesen und war regelrecht gebannt und so vergingen die Seiten wie im Fluge.
  
Fazit:

 Ein toller Band, in dem weder die Liebesgeschichte zwischen Logan und Gwen noch die Haupthandlung zu knapp kommt. Es hat mir unglaublichen Spaß gemacht zu lesen und zu verfolgen, wie sich Gwen weiter entwickelt und doch sich selbst treu bleibt. Ein wirklich toller Band, den allen Mythos Fans gefallen wird.

Bewertung:

5 von 5 Sternen

11. März 2014

Im Zeichen des Schicksals: Flammenblut - Mina Hepsen

März 11, 2014 2 Comments


Infos zum Buch:
Titel: Flammenblut - Im Zeichen des Schicksals
Autor: Mina Hepsen
Band: 1
Verlag: Goldmann
Seiten: 416
Preis (TB): 9;99€
Preis (ebook): 8;99€
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Beschreibung:

Das Schicksal hat sie zueinander geführt und damit in größte Gefahr gebracht. Wird ihre magische Gabe sie schützen können?

Celine hat eine besondere Gabe: Sie kann in die Zukunft sehen. Mithilfe ihrer Tarotkarten und durch Visionen erhält sie Einblicke in das, was sein wird. Dennoch war ihr Leben nicht leicht. Ihre ersten Jahre verbrachte sie im Waisenhaus, bevor sie in eine grausame Pflegefamilie kam, aus der sie nur mit Mühe entfliehen konnte. Seitdem lässt sie sich von ihren Visionen leiten, bis sie eine davon direkt in die Arme des attraktiven Josh Beaumont treibt. Das Schicksal hat sie zu ihm geführt, jetzt muss sie nur noch herausfinden, warum …

(Amazon)


Meine Meinung:

Auf dem Cover sieht man ein Mädchen. Das Cover ähnelt leicht an die anderen Werke von Mina Hepsen. Wie auch bei denen Büchern gefällt mir auch hier das Cover nicht wirklich. Man hätte ein viel passenderes Cover wählen können zu dem Titel. Was mir allerdings gefällt sind die Schnörkeln um den Titel.

Bisher habe ich alle Bücher von Mina Hepsen, die auf Deutsch erschienen sind, gelesen. Daher habe ich mich besonders gefreut, als ich vom Verlag dieses Buch zu Verfügung gestellt bekommen habe.  
Gleich am Anfang merkt man schon das es anders ist als ihre anderen Bücher. Natürlich fängt es hier auch düster an aber man merkt schnell das, da eine besondere Atmosphäre in der Luft hängt. So liest man schon gleich am Anfang mit einer gewissen Spannung und das führt dazu das es zu keiner Stelle im Buch wirklich langweilig wird. 
Was mir besonders gefallen hat, war, dass man gleich von Sarahs Vergangenheit etwas erzählt bekommen hat. Es war nicht zu viel und auch nicht zu wenig. So konnte man die Hauptperson, in dessen Sicht auch erzählt wird, näher kennenlernen und umso mehr ins Herz schließen. Man konnte sehr gut ein Bild von ihr sich vorstellen, auch wenn ihr Äußeres nicht wirklich beschrieben wurde.  Was aber beschrieben wurde, eher indirekt, war ihr Wesen an sich. Sie wirkte so lebendig und man hat ihre inneren Konflikte noch dazu so echt herüberbringen können. Meiner Meinung nach ging es nicht mehr lebendiger. Sie ist mit Abstand einer meiner Lieblingspersonen in diesem Buch.
Da es in diesem Buch um einen Fall geht, sozusagen, versucht man natürlich selber herauszufinden wer nun wirklich den Jungen Schaden will, den Sarah beschützen will. Es ist vorweg kein Krimi, meiner Meinung nach, sondern ein ganz normales Jugendbuch mit Fantasy, dass Mal nicht um Vampire geht, sondern um böse Geister/Dämonen aus dem Islam.
Man hat so eine Vermutung, wer es sein könnte und es ist zwar ein wenig auffällig aber es tut dem Buch keinen Abbruch. 

Die Art wie die Autorin schreibt ist anders als in den Büchern, die ich sonst von ihr kenne. Irgendwas hat es aber an sich das es sich zum Lesen lohnt. Es ist bei jeder weiteren Seite, bei jedem weiteren Kapitel, eine gewisse Spannung in der Luft und die Art, wie sie die Personen darstellt und beschreibt, ihr Wesen vor allem sehr gut aufgreift, ist besonders fesselnd. Die Umgebung kommt hier auch nicht zu knapp. Was ich besonders einfallsreich fand, war, dass sie einfach einen der Charaktere die Stadt, in der sich die Geschichte spielt, einfach kurzerhand erklären gelassen hat, wie es dort grob aussieht.  So hat sie sich nicht mehrmals wiederholt, sondern einfach kurz mal erwähnt, wo sie war und man hatte schon eine grobe Karte im Kopf. Allgemein hat sie nicht zu viel erzählt und auch nicht zu wenig.

Richtung Ende stieg die Spannung, sodass ich sogar kurz nach der hälfte, kurz mal das Buch aus der Hand legen musste, weil ich einfach Angst hatte. Lange hat es aber nicht gedauert, bis ich es wieder in die Hand genommen hatte und weiter gelesen habe. Kaum hatte ich weiter gelesen war ich schon am Ende angelangt und konnte es kaum glauben, dass es zu Ende war mit Band 1. Es war ein gelungenes Ende und macht Lust auf mehr. 

Fazit:

Mina Hepsen schafft es wieder einmal mich zu fesseln und mir Herzklopfen, von der süßen Story, und Angst einzujagen. Es ist nicht zu langweilig, die Spannung ist gleich am Anfang gleich mit dabei, und die Hauptgeschichte steht im Vordergrund, was mir besonders wichtig ist. Natürlich gibt es hier auch einen leichten Hauch von Liebe, dass einfach zu goldig ist. Es ist ein toller Anfang und es kommt einen vor, als ob man kurz mal blinzelt und schon ist das Buch fertig. Man bekommt lust auf mehr und man fragt sich auch, was es mit der Hauptperson wirklich auf sich hat und wer sie wirklich ist.
Ein Buch, das wirklich alle empfehlen kann. Es lohnt sich!

Bewertung:



5 von 5 Sternen


Zur Autorin:
Mina Hepsen ist das Pseudonym einer jungen Autorin. Geboren 1983 in Istanbul, verbrachte sie ihre ersten zehn Lebensjahre in Deutschland. Darauf kehrte sie mit ihren Eltern zurück in die Türkei, studierte später Politikwissenschaften und Philosophie in Boston, zog nach Miami, dann nach Edinburgh, wo sie eine Reihe von Kinderbüchern schrieb und einen Abschluss in Creative Writing machte. Zurzeit lebt sie in Edinburgh, Schottland.


6. März 2014

[Rezension] Arinas Sammelsurium - Arina Tanemura

März 06, 2014 6 Comments

Infos zum Manga:
Titel: Arinas Sammelsuriom
Autor/Zeichner: Arina Tanemura
Verlag: Tokyopop
Seiten: 192
Preis: 6,50€
Link zu Amazon


Beschreibung:

Arinas Sammelsurium ist das Nonplusultra für alle Fans von Star-Mangaka Arina Tanemura. In kurzweiligen Episoden erzählt die Autorin vom Beginn ihrer Karriere, ihren Vorlieben und Interessen, schildert Situationen aus ihrem Arbeitsalltag und erzählt von Urlaubserlebnissen. Wer sich also schon immer gefragt hat, wer sich hinter der Zeichnerin wirklich verbirgt, wird hier bestimmt die ein oder andere Antwort finden!

Meine Meinung:
In diesem Manga erzählt und zeigt die Autorin Arina Tanemura ihr Alltag als Mangaka. Gleich auf dem Cover sieht man eine kleine Chibifigur die man aus den Mangas von ihr schon bereits kennt. Diese Figur soll sie selber darstellen. Ich finde es ziemlich süß und herzallerliebst gestaltet. Es ist schlicht gehalten, was bei den Farben angeht, aber das macht es umso mehr auffallender. 

Das Manga geht so los, dass Tanemura-san sich erst einmal vorstellt. Man erfährt viel Privates über sie und freut sich mit jeder Seite mehr, mehr über sie zu erfahren.
Da ich seit Langem ein Fan von ihr bin, ist das ein absolutes muss, da sie erzählt, wie sie zum Zeichnen gekommen ist und was sie in ihrer Freizeit macht.
Es ist ziemlich viel Stoff in diesem Manga und daher ist es gut für zwei Stunden oder mehr gefüllt. Normalerweise lese ich Mangas ja in einer halben Stunde und war richtig schockiert, als ich so viel lesen musste. Ab und zu musste ich es zwar weglegen, da es doch einfach zu viel Text war, aber hat mir dennoch sehr gut gefallen.
Es ist schlicht gezeichnet und zuckersüß, wenn man sieht, wie sie sich selber darstellt und wie sie wiederum andere zeichnet. 

Fazit:

Zwar ist diese Rezension sehr kurz ausgefallen, aber was kann, ich großartig dazu sagen? Mir hat dieses Manga mit all seinen Spezials sehr gut gefallen. Man konnte viel über die Autorin erfahren und fühlte sich ihr umso näher. Ich kann es absolut an jeden Arina Tanemura Fan weiter empfehlen und auch an die, die gerne wissen möchten, was in dem Kopf einer Mangaka vorgeht und wie ihr Alltag verläuft. 

Bewertung:


5 von 5 Sternen

[Rezension] Die Fudanjuku Story - Arina Tanemura

März 06, 2014 2 Comments


Infos zum Manga:
Titel: Die Fudanjuku Story
Autor/Zeichner: Arina Tanemura
Verlag: Tokyopop
Seiten: 195
Preis: 9,95€

Beschreibung:

Die sieben Mitglieder des Fudanjuku-Klubs könnten unterschiedlicher kaum sein. Dennoch sind sie beste Freunde und stehen einander auch in den verrücktesten Abenteuern rund um die Liebe bei. Doch nun droht ihrem Klub die Auflösung ¿Mit dieser herrlichen Comedy hat sich Arina Tanemura einen Traum erfüllt. Selbst Fan einer Pop-Gruppe, die vor allem für ihr Crossdressing bekannt ist, hat sie ihrer Lieblingsband kurzerhand einen eigenen Manga gewidmet. Als Mädchen treten sie als »Nakano Fujo Sisters« auf, und wenn sie sich als Jungs verkleiden, sind sie die »Fudanjuku«. Näher kennenlernen kann man die Band in dem im Buch enthaltenen Interview, das Tanemura-sensei mit den Mitgliedern geführt hat. Dazu enthält der großformatige Band noch jede Menge Farbillustrationen.


Meine Meinung:

Es ist mal wieder schön etwas von Arina Tanemura zu lesen. Diesmal ist es eher eine Ansammlung an Kurzgeschichten, die aber miteinander verknüpft sind, was eher nicht von der Geschichte her ist sondern von den Charakteren her.
Auf dem Cover sieht man diese auch gleich. Es geht um die Jungs aus dem Fudanjuku Ag gehören. In diesem Manga gibt es zu jedem Charakter eine eigene Geschichte und dazu gibt es Spezials mit Interviews und sogar Bilder!
Das Cover an sich finde ich recht schön. Die Jungs sind in einem typischen Arina Tanemura Stil gezeichnet worden. Große Augen, tolle Frisuren und leicht schmächtiger Körper.Vor allem aber hat es mir der Hintergrund angetan. 

Gleich auf der ersten Seite sieht man auch schon wieder eine illustrierte Seite von den Charakteren, dass beidseitig bedruckt ist. Beide Seiten gefallen mir sehr gut, aber am besten finde ich die zweite Seite.
Gleich vorweg muss ich sagen dass ausnahmslos alles in dem typischen Zeichenstil von Arina Tanemura gezeichnet worden ist und man wird daher auf dieser Seite nicht enttäuscht. Auch verrate ich nicht zu viel um was es in den Geschichten geht sonst vermiese ich es euch ja nur. 

In der ersten Geschichte geht es darum, dass sich die AG langweilt und sie kurzerhand beschließen ans Meer zu fahren. Es wird in der Sicht von Kojiro Akazano erzählt, der als Frauenheld hierbei dargestellt wird. Als er gerade Eis verkauft, trifft er die junge Ai.
Es ist wirklich eine rührende Geschichte, die in den wenigen Seiten gut dargestellt und auch erzählt wird. Natürlich hätte man vieles da genauer beschreiben können und mehr ausdehnen können aber auf die Kürze kommt es ja nun mal in einer Kurzgeschichte drauf an.
Diese Geschichte war eines meiner Lieblinge unter den ganzen.

In der zweiten Geschichte geht es, wie in allen, um die AG aber im Vordergrund stehen die drei Kindheitsfreunde Yosuke (Junge), Momotaro (Junge) und Moeko (Mädchen) die gerne mal Cosplayen. So wird auch dann irgendwann aufgedeckt was Yosuke wirklich für Momotaro empfindet und die AG steht ganz hinter ihm und versucht ihn zu unterstützen.
Ach, wieder eine Geschichte von dem Ich gerne mehr gelesen hätte. Vor allem ist die Idee wirklich gut und man könnte es gut auf zwei Mangas verteilen. Es wird in der Sicht von Yosuke erzählt. Bei ihm geht es drunter und drüber mit seinen Gefühlen, auch wenn es mir manchmal leicht zu weiblich erzählt worden ist und vor allem gezeichnet. 
Natürlich Cosplayen die Charaktere hier die bekannten Figuren aus Full Moon wo Sagashite, das ebenfalls von Arina Tanemura stammt und mit abstand eines meiner Lieblingsmangas von ihr ist. Auch hier habe ich nicht wirklich etwas zu bemängeln.

In der dritten Geschichte geht es darum, dass eine Auserirdische vor den Mitdliedern der Fudanjuku landet und diese kurzerhand beschließen, dass sie bei Kouki Seto schlafen wird, der Hauptperson in dieser Geschichte und in dessen Sicht es auch erzählt wird. So auch passiert es auch bis es ihr Ufo repariert wird.
Es ist mal was ganz anderes als ich normalerweise von Arina Tanemura zu lesen bekomme. 
Ufos? 
Aliens? 
Mein erster Gedanke war, dass es ja lustig werden kann. So wusste ich auch nicht, was mich auf der nächsten Seite erwarten wird und das war mal aufregend. Diese Geschichte ist mit seinem unerwartetem Ende mit Abstand meine Nummer eins der Geschichten in dem Manga. Daraus hätte man eine ganze Reihe machen können. Hut ab für diese Geschichte, die man einfach als Fan lesen muss. 

In der vierten Geschichte geht es darum, dass die AG kurz vor ihrem aussteht. Alle sind natürlich schockiert, als sie lesen, dass die AG aufgelöst ist und als rauskommt das es ein Missgeschick von Momotaro ist versucht dieser sein bestes um den Club noch zu retten.
In dieser Geschichte dreht es sich mehr um den Club als um die einzelne Person. Man erfährt zwar wie dieser versucht sich anzustrengen den Club noch am Leben zu erhalten und sein Missgeschick wettzumachen. Ist zwar nicht wirklich meins, von der Geschichte her, aber auch nicht schlecht. Das Einzige was ich hier bemängeln habe ist das entweder zu viel Text oder zu viele Bilder auf einer Seite sind, was einem das Gefühl gibt, dass es nur gequetscht ist und man versucht so viel Stoff auf eine Seite von der Geschichte zu bekommen wie nur möglich. Das ist mir besonders negativ aufgefallen.

In der fünften Geschichte dreht sich alles um Uramasa Seimyoji der seit kurzer Zeit jeden Tag mit einer Unbekannten Kurznachrichten schreibt. Er hat sich kaum in sie verliebt als bekannt wird, wer es wirklich ist.
Diese Geschichte hat alles wieder wettgemacht, was in der vorherigen Geschichte einfach nur langweilig war. Man bekommt Herzklopfen und fiebert mit. Man fragt sich richtig, was wohl aus ihnen wird am Ende und würde gerne am liebsten mehr davon erfahren. Umso trauriger ist es das Es so schnell endet. Es kommt einem so vor als wären es nur zwei Seiten und schon zu Ende. Für mich ist es eines der Geschichten, wo ich meine Hand ins Feuer legen würde, dass sie, wenn sie ein Manga für sich wäre, 100% gut verkaufen würde. 

In der sechsten Geschichte geht es um den Renji Ruhara der einen Motorradunfall erlebt. Als er das nächste Mal die Augen öffnet, kommt ihm alles wie aus einem Spiel vor. Die Rollen besetzen: Die AG Mitglieder. Da Renji sowieso total Mangas und Games liebt hat er sich schnell mit dieser Situation abgefunden und versucht es durchzuspielen.
Es ist wirklich mal etwas anderes und mir hat es sehr gefallen in der Sicht von Renji alles zu lesen. Er hat eine verquirlte Art und weiße die einem auf Anhieb einfach sympathisch ist. Es ist eine Geschichte, die wirklich eine Kurzgeschichte bleiben kann, da sie so einfach zuckersüß ist und alles eigentlich darin gesagt/gezeigt ist. 

In der siebten und letzten Geschichte geht es um den Charakter Kyohei Midorikawa, der mich wirklich an Yuki aus Fruits basket erinnert. Es geht darum, dass er heimlich was mit der Krankenschwester an seiner Schule am Laufen hat, aber dann erfährt, dass diese bald heiraten wird. Er ist ein Charakter, für den es wichtig ist, einen Rückzugsort zu haben und das war nun mal diese Frau.
Auch wenn es eine typische 0815 Geschichte mittlerweile ist fand ich diese doch toll. Ich habe es gerne gelesen und fand auch diesmal das es absolut spitze ist, dass es eine Kurzgeschichte ist. Solche Geschichten lese ich letzter Zeit eh gerne.

Fazit:

Ein tolles Manga mit vielen Extras was in keinem Regal fehlen darf bei den Arina Tanemura Fans. Auch wenn es am Anfang recht gewöhnungsbedürftig ist, in der Sicht von Jungs an einer reinen Jungenschule zu lesen und das die Schule auch diesmal nicht wirklich im Vordergrund steht, wird es doch mit jedem Mal lesen immer besser. Ab und zu kommt es einem allerdings zu viel vor, was nicht nur von der vierten Geschichte her kommt, sondern einfach von den Extras.
Trotz allem habe ich es gerne gelesen und kann es nur weiter empfehlen. Für 5 Sterne fehlte dann aber doch noch etwas.

Bewertung:

4 von 5 Punkten 

5. März 2014

[Rezension] Plötzlich Prinz: Das Erbe der Feen - Julie Kagawa

März 05, 2014 3 Comments



Infos zum Buch:
Titel: Das Erbe der Feen
Reihe: Plötzlich Prinz
Autor: Julie Kagawa
Band: 1
Verlag: Heyne
Seiten: 512
Preis: 16,99€


Beschreibung:

Wenn du der Bruder der mächtigsten Herrscherin des Feenreichs bist, entkommst du deinem Schicksal nicht

Der achtzehnjährige Ethan Chase wäre gern so wie alle anderen an seiner Highschool. Doch seit er denken kann, ist sein Leben alles andere als normal. Denn als Kind wurde er von den Feen nach Nimmernie verschleppt. Und wen die Feen einmal in ihrer Gewalt hatten, den lassen sie nicht mehr los. Ihre Macht reicht bis in den hintersten Winkel der Menschenwelt hinein. Ethan muss erkennen, dass es sinnlos ist, sich vor ihnen zu verstecken. Und so nimmt er sein Schicksal an und kehrt nach Nimmernie zurück.

Schau dich nie nach ihnen um. Tu einfach so, als wären sie nicht da – das ist die goldene Regel, mit der Ethan Chase jeden Ärger zu vermeiden sucht. Ärger, den ihm seine ältere Schwester Meghan Chase eingehandelt hat, die in Nimmernie, dem Land der Feen, lebt und dafür gesorgt hat, dass die Grenzen zur Menschenwelt durchlässiger werden. Wo Ethan geht und steht, ereignen sich seltsame Dinge. Immer sieht es so aus, als sei er daran schuld. Wie zum Beispiel an dem mysteriösen Feuer in der Bibliothek seiner alten Schule, die er daraufhin verlassen muss. Als Ethan am ersten Tag an seiner neuen Highschool persönlich angegriffen wird, kann er die Boten Nimmernies allerdings nicht mehr länger ignorieren. Er muss sich seinem verhängnisvollen Erbe stellen, um sich und seine Familie vor dem Schlimmsten zu bewahren – und um ein Mädchen zu retten, von dem er bislang nicht einmal wusste, dass er eigentlich unsterblich in sie verliebt ist …

Meine Meinung:

Das Cover ist vergleichsweise mit dem der plötzlich Prinzessin Reihe. Man sieht nur eine Gesichtshälfte, falls man das so nennen kann, und es ist schlicht in ein bis zwei Farbe gehalten. Da ich blau und grün mag, hab ich auch nichts gegen diese Farbe auszusetzen. Da es diesmal um Ethan geht und nicht um Meghan ist es auch ein Jungengesicht/Auge/Gesichtshälfte.

Ich hab mir viel von dieser Geschichte erhofft. Mir hat die plötzlich Prinzessin Reihe sehr gut gefallen gehabt und daher hatte ich schon hohe Erwartungen an diesem Buch. Vor allem das man in der Sicht von Ethan, Meghans menschlichen Bruder, lesen kann war schon eines der Reize.

Ethan verabscheut die Feen und versucht sie so gut, wie es geht zu meiden. Dazu zählen auch die Halbfeen. Als er auf eine neue Schule kommt, hilft er notgedrungen einer Halbfee. Diese hängt sich allerdings nach diesem Vorfall an ihn ran. Als plötzlich dieser Junge verschwindet, macht er sich auf die Suche nach ihm. Dabei begleitet ihn ein Mädchen, die sein Leben auf dem Kopf stellen wird. Ein Leben, von dem er eigentlich niemals wieder jemanden hineinziehen wollte …

Klingt schon einmal ziemlich interessant. Allerdings hab ich mir so vieles anders vorgestellt. Es hat erst mal gut angefangen und schnell hat man sich in der Geschichte eingefunden. Was schon einmal ein Pluspunkt ist. Die Geschichte begann recht spannend mit Ethans erstem Schultag an der neuen Schule und die erste Begegnung mit Kenzie und Todd, die beide im Verlauf der Geschichte sich mit ihm anfreunden. Ob er es will oder nicht. Auch erfährt man ein wenig, wenn auch zu wenig, die Situation bei Ethan zu Hause.
Todd und Kenzie waren mir auf Anhieb sympathisch und ich hab immer wieder gerne gelesen was diese beiden zu sagen haben.

Todd erschien mir ein verweichlichter Junge zu sein der versucht das Beste aus seinem Leben als Halbfee zu machen. Daher ist er auch nicht recht grün hinter den Ohren und kommt mir vor wie ein neunjähriger kleiner Junge. 

Kenzie ist ein sehr schlaues Mädchen. Auch sie erscheint mir wie ein Charakter die versucht das Beste aus ihrem Leben zu machen. In laufe der Geschichte erscheint sie einem, was den Charakter hergeht, leicht durchsichtig (man hätte viel mehr auf sie eingehen können, was nicht unbedingt heißt viel mehr von ihr zu erzählen). Es hat einfach was an ihr gefehlt um sie komplett zu machen. Trotz allem habe ich auch an ihr nichts Großartiges auszusetzen. 

Ethan hingegen ist ganz anders, als ich ihn mir vorgestellt hatte. Er erscheint mir wie ein kleiner Abklatsch von Ash, was ich komisch finde, da Ethan ihn einfach nicht leiden kann. Sie ähneln sich in vielen Punkten. Er kommt mir aber etwas wie ein trotziges Kind herüber dem man sein Lieblingskuscheltier weggenommen hat. Die Gefühle von Ethan kamen mir nicht deutlich genug herüber und auch die Wut auf die Feen war für mich eher, wie ein Zickenkrieg wer einen am längsten Ignorieren kann.
Der Schreibstil der Autorin war am Anfang des Buches wie gewohnt fesselnd. Man hat gerne weiter gelesen und hat sich auch gefreut zu erfahren, was jetzt auf einem zukommt. Allerdings gab es in diesem Buch nicht allzu viele Überraschungen, und wenn es welche gab, wurden sie eher eintönig erzählt. Trotzdem konnte man sich die Charaktere und auch die Umgebung sehr gut vorstellen. Es gab hier und da, was bei der Geschichte angeht, ein paar Fehler aber darüber konnte man hinweg sehen.
Was ich allerdings schade fand, ist, dass man, je weiter man kam, immer weniger Lust hatte das Buch wieder in die Hand zu nehmen. Aber immer wenn ich es in die Hand genommen habe und weiter gelesen habe, hab ich es gerne getan. Gefesselt hat es mich allerdings nicht besonders. Es kam mir teils alles so eintönig vor, vor allem Richtung Ende.


Fazit:

Ich habe mir so viel erhofft und wurde teils enttäuscht. Es gab ein Wiedersehen mit den altbekannten Charakteren und auch neue kamen hier hinzu.
Die Geschichte fand ich eigentlich ganz gut, auch wenn sie leicht ermüdend und eintönig wurde nach einer gewissen Zeit. Auch gaben ein paar Stellen im Buch nicht wirklich Sinn aber im Großen und Ganzen hab ich es gerne gelesen.

Bewertung:
3 von 5 Sternen